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Lexus

Lexus präsentiert Serienversion des LFA beim „Festival of Speed“ - Wettbewerb: Facebook-Reporter gesucht

Lexus präsentiert Serienversion des LFA beim „Festival of Speed“ - Wettbewerb: Facebook-Reporter gesucht

- Siegreicher LFA vom Nürburgring in Goodwood am Start

- Ausverkaufte Serienversion zeigt ihr rennsportliches Potenzial

- Lexus sucht Facebook-Reporter für Livebericht

Köln. Lexus bringt in diesem Jahr zwei Fahrzeuge zum legendären „Festival of Speed“ in Goodwood (Südengland). Neben dem LFA Rennwagen, der im April den Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring herausfuhr, präsentiert Lexus auch die produktionsreife Serienversion des ausverkauften 560-PS-Supersportwagens. Beide Fahrzeuge nehmen am „Rennen“ durch den Schlosspark des Earl of March teil. Der Rennwagen kommt mit der authentischen Patina eines echten Siegers zum Einsatz: Das Auto trägt noch den Staub und Gummiabrieb vom Einsatz am Nürburgring zur Schau.

Wie sich der Serien-LFA auf dem engen Bergkurs im Park von Goodwood anfühlt, kann ein Facebook-Reporter am eigenen Leib erfahren. Um der wachsenden Relevanz der Internetkommunikation gerecht zu werden, startet Lexus einen Wettbewerb. Das Unternehmen lädt alle Fans ein, sich auf www.facebook.com/lexuseurope als Rennreporter für das Goodwood „Festival of Speed“ zu bewerben.

Teilnehmen darf jeder europäische Lexus Fan. Eine besondere Qualifikation ist nicht vorgeschrieben, aber Leidenschaft für Autos, Tempo und Stil sind hilfreich. Als Bewerbung genügt ein Text von maximal 100 Wörtern und ein Foto oder Video auf der Lexus Facebook-Seite. Der Gewinner wird von Lexus Europa ausgewählt und nach Goodwood eingeladen, um dort als Reporter für Facebook zu berichten. Neben dieser Arbeit wird der Sieger oder die Siegerin als Beifahrer im LFA die atemberaubende Beschleunigung des Supersportwagens beim Sprint auf den Hügel von Schloss Goodwood genießen und jede Menge Rennsportatmosphäre schnuppern können.

Das „Festival of Speed“ gilt als der spektakulärste Automobilkultur- und Motorsport-Event der Welt. Es verbindet Glamour und Sport zu einer einzigartigen Melange und ist ein beliebter Treffpunkt für Stars und Legenden des Motorsports von gestern und heute.

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„RX 450h Testdrive“-Aktion: Lexus Vollhybrid stellt sich direktem Wettbewerbsvergleich - Kapazität für über 1.600 Teilnehmer - Jetzt bewerben

„RX 450h Testdrive“-Aktion: Lexus Vollhybrid stellt sich direktem Wettbewerbsvergleich - Kapazität für über 1.600 Teilnehmer - Jetzt bewerben

Köln. Das Ehepaar Nolte (Name geändert) ist beeindruckt. Gerade haben die beiden den doppelten Spurwechsel, auch als Elchtest bekannt, im Lexus RX 450h durchfahren. „Der ist viel handlicher als die anderen“, findet Frau Nolte, obwohl sie bei dieser Übung gar nicht selbst am Steuer saß. Ihr Mann lenkte und bestätigt den Eindruck. „Das Auto bleibt problemlos in der Spur und fährt sich dabei leichter als die Konkurrenz.“

Die Konkurrenz, das sind zwei Wettbewerber aus Süddeutschland. Denn Lexus stellt bei der "RX 450h Testdrive"-Aktion nicht nur die eigenen Fahrzeuge für Testfahrten zur Verfügung, sondern auch die direkten Vergleichsmodelle der wichtigsten Rivalen, natürlich ebenfalls in optimalem Zustand. Ziel ist es, den Teilnehmern der Veranstaltung einen direkten, fairen Vergleich zu ermöglichen. Deshalb finden die Aktionen auf neutralem Boden, nämlich ADAC-Testcentern statt. Neben dem doppelten Spurwechsel erleben das Ehepaar Nolte und die übrigen Veranstaltungsteilnehmer alle Fahrzeuge auch im Slalomparcours, testen die Beschleunigung und zirkeln in einer Rangierübung vorwärts und rückwärts durch eng gesteckte Pylonengassen. Aufgaben, bei denen man die Handlichkeit eines Fahrzeuges leicht erfahren kann. Instruktoren erklären die jeweilige Übung und führen durchs Programm.

Beim anschließenden Mittagessen zeigen sich die Noltes überrascht von der Offenheit, mit der Lexus das eigene Produkt mit den härtesten Wettbewerbern vergleichen lässt. „Das ist mal etwas Neues, dass man einfach von einem Auto ins nächste steigen kann und wirklich einen direkten Vergleich hat“, finden beide. Michael Jäger (Name geändert) pflichtet ihnen bei: „Endlich versteht mal jemand, dass man ein Auto länger ausprobieren muss, bevor man es kauft.“

Die "RX 450h Testdrive"-Aktionen führt Lexus in diesem Sommer an insgesamt zwölf Wochenenden durch. Im Schnitt können daran pro Tag etwa 130 Personen teilnehmen. Insgesamt haben so rund 1.600 Kunden und Interessenten in diesem Sommer die Möglichkeit, den Lexus RX 450 und seine direkten Wettbewerber zu vergleichen. Bewerben kann sich jeder Interessent hier oder bei einem Besuch im nächstgelegenen Lexus Forum.

Neben den ausgiebigen Testfahrten ist auch die theoretische Erklärung des Vollhybridantriebs bei Lexus ein wichtiger Programmpunkt. Ein 1:1-Schnittmodell des RX 450h erlaubt tiefe Einblicke in die Anordnung der technischen Komponenten und erleichtert das Verständnis für die Funktionalität des zukunftsweisenden Lexus Antriebsstranges.

Die zweite Generation des Vollhybrid-Crossovers besticht durch eine bis dato unerreichte Verbindung aus hoher Leistung mit niedrigsten Verbrauchs- und Emissionswerten. Die Kombination aus V6-Benzinmotor und zwei Elektromotoren entwickelt eine Systemleistung von 220 kW/299 PS. Im EU-Normzyklus verbraucht das Fullsize-SUV lediglich 6,3 Liter Superbenzin je 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 148 g/km entspricht. An diesen Wert und die praktisch nicht messbar niedrigen Stickoxid-Emissionen des Lexus Vollhybridantriebs kommen übrigens auch die Dieselmodelle des Wettbewerbs nicht heran.

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Lexus CT 200h - Mai 2010:  Kompakte neue Kraft

Lexus CT 200h - Mai 2010: Kompakte neue Kraft

Mit dem neuen CT 200h steigt Lexus 2011 in die Klasse der kompakten Premium-Fahrzeuge ein – und zwar mit einem zentralen Alleinstellungsmerkmal. Denn der neue Fünftürer ist das erste und einzige Fahrzeugmodell im kompakten Premium-Segment, das ausschließlich mit einem hocheffizienten Vollhybridantrieb ausgerüstet wird. Damit untermauert Lexus seine Führungsposition auf dem Gebiet der umweltfreundlichen Hybridtechnik.

Zugleich führt der CT 200h mit eigenständigem Stil und hohem Qualitätsniveau jüngere Kundengruppen an die Marke Lexus heran. Das kraftvoll-dynamische Design stellt eine Weiterentwicklung der Formensprache L-finesse dar und wurde speziell auf den Geschmack anspruchsvoller europäischer Kunden zugeschnitten. Der entschlossene Auftritt verleiht dem neuen CT 200h im dicht besetzten Marktsegment einen unverwechselbaren Charakter. Im Innenraum überzeugt der neue Lexus durch tadellose Verarbeitung, hochwertig anmutende Oberflächen, eine perfekte Ergonomie und eine sportliche Sitzposition. Einzug hält auch das aus der RX Baureihe bekannte innovative "Remote Touch"-Bediensystem. Es erlaubt die intuitive Ansteuerung von Audio- und Navigationsfunktionen nach dem Prinzip einer Computermaus.

Unter dem kraftvoll-kantigen Blechkleid kommt der bereits in zweiter Generation entwickelte Vollhybridantrieb zum Einsatz, mit dem das Unternehmen seine Vorreiterrolle bei dieser Antriebstechnik weiter ausbaut. Das System kombiniert einen 1,8-Liter-Benzinmotor, einen Elektromotor und ein stufenloses CVT-Getriebe und ist dank vier verschiedener anwählbarer Fahrmodi in der Lage, ein breites Spektrum von Fahrcharakteristiken abzubilden: von äußerst dynamisch bis extrem sparsam.

Null Emissionen fallen im "EV"-Modus an, in dem der CT 200 bis zu zwei Kilometer weit bei bis zu 45 km/h rein elektrisch betrieben werden kann. Für den alltäglichen Einsatz empfehlen sich die beiden Modi "ECO" und "NORMAL". In beiden Fahrzuständen wird sooft wie möglich der Elektrobetrieb genutzt, um den Kraftstoffverbrauch zu verringern. Im Modus "ECO" reagiert die Antriebssteuerung gedämpft auf Gasbefehle; zudem ist die Regelung der Klimaautomatik auf einen möglichst niedrigen Verbrauch ausgelegt.

Doch der Antrieb des CT 200h weckt nicht nur durch enorme Effizienz Begeisterung, sondern auch durch ein hohes Maß an Fahrdynamik. Denn im Fahrmodus "SPORT" erfüllt der kompakte Fünftürer die Bedürfnisse dynamisch orientierter Fahrer. Auf Knopfdruck stellt die Steuerung des Hybridantriebs spontane Leistung über den Elektromotor bereit und verbessert so das Beschleunigungsvermögen. Auch die elektrische Servolenkung EPS spricht spontaner an und vermittelt so ein direkteres Fahrerlebnis.

Auch an zwei Details im Innenraum lässt sich das Aktivieren des "SPORT"-Modus ablesen: Die Hybrid-blaue Hinterleuchtung der Armaturentafel wechselt automatisch auf Rot, und im

Kombiinstrument weicht die Energiefluss-Hybridanzeige einem Drehzahlmesser.

Seine dynamischen Ambitionen unterstreicht der Lexus CT 200h auch durch konstruktive Eigenschaften wie den langen Radstand, den niedrigen Fahrzeugschwerpunkt oder die tief angeordneten Sitze. Zudem entwickelten die Ingenieure ein neues Fahrwerk mit McPherson- Vorderachse und neuer Doppelquerlenker-Hinterachse. Dieses Layout steht für Agilität und dynamisches Handling und bietet zugleich geschmeidigen Federungskomfort für lange Strecken.

Das erste Vollhybridmodell in der Premium-Kompaktklasse wird ab Ende 2010 in Japan gefertigt und kommt im ersten Quartal 2011 europaweit in den Handel.

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Neue Mark-Levinson-Audiosysteme für Lexus - Mai 2010: Konzertsaal auf vier Rädern

Neue Mark-Levinson-Audiosysteme für Lexus - Mai 2010: Konzertsaal auf vier Rädern

Mark Levinson und Lexus – diese Verbindung hat schon viele eindrucksvolle Produkte hervorgebracht. Kein Wunder, denn in dieser Kooperation treffen sich zwei Partner, die mit der gleichen Mischung aus Präzision und Perfektionismus vorgehen. Jene Liebe zum Detail, die die Herangehensweise der Lexus Ingenieure auszeichnet, ist auch den Tonmeistern des Soundsystem-Herstellers zu eigen.

In nächster Zeit kommen nun zwei weitere herausragende Beispiele für die produktive Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen auf den Markt: Denn sowohl der neue Supersportwagen LFA als auch der CT 200h als erster Kompaktwagen von Lexus sind mit einem Hochleistungs-Soundsystem von Mark Levinson bestückt.

Eines der ersten Audiosysteme von Mark Levinson und Lexus kam im LS 430 des Modelljahrs 2001 zum Einsatz. Nach und nach erhielten weitere Lexus Modelle ein Soundsystem des Premium-Herstellers. Jedes bot Raum für neue Innovationen. So wurde etwa die Digital-Signal-Processing-(DSP-)Software des Cabriolets SC 430 entwickelt, um Klang und Wiedergabe auf das Fahren mit geöffnetem oder geschlossenem Dach zu optimieren. Die meisten Systeme sind ausgestattet mit der effektiven Mark Levinson Surround (MLS) Audiosoftware – der einzigen Surround-Sound-Technologie, die für den Fahrgastraum von Automobilen entwickelt und optimiert wurde.

Besondere Rahmenbedingungen für den Einsatz von Soundsystemen bietet auch der jüngste Spross in der Lexus Modellpalette: der Hochleistungssportwagen LFA. Hier waren die Akustikingenieure des Audio-Unternehmens vor die gleichen Herausforderungen gestellt wie die Fahrzeugingenieure von Lexus. Gefragt war mehr Leistung bei geringerem Gewicht. Dies ist Mark Levinson durch den Einsatz der sogenannten Harman-GreenEdge-Technologie gelungen. Mit diesem Begriff bezeichnet Harman International neuartige Soundsysteme, die eine ausgezeichnete Klangwiedergabe mit der Verringerung von Stromverbrauch, Gewicht und Wärmeentwicklung verbinden. Diese neue Technologie kommt im LFA erstmals in einem Automobil zum Einsatz.

Das 12-Lautsprecher- und 12-Kanal-System kann eine Gesamtleistung von 1.002 Watt verarbeiten und liefert selbst in den engen Grenzen der Fahrgastzelle eine natürliche Dynamik und ein räumliches Klangbild. Auch für den neuen Lexus CT 200h haben die Tonmeister von Mark Levinson ein Surround-Sound-System entwickelt, das den Ansprüchen von Lexus und der herausgehobenen Stellung des neuen CT 200h, dem ersten Fahrzeug mit Vollhybridantrieb in der Premium-Kompaktklasse, gerecht wird.

Das 270-Watt-System mit neun Kanälen und 13 Lautsprechern verfügt über eine 5.1-Kanal-Wiedergabe-Architektur und die Audiosoftware MLS. Die automatische Klangregulierung ASL passt Lautstärke und Klangausgleich automatisch der gefahrenen Geschwindigkeit an. Außergewöhnlich sind auch hier der Raumklang und der Realismus der Wiedergabe – sowie die Kompatibilität zu einer eindrucksvollen Reihe von Medien und Formaten.

Viele Autohersteller sind schon an Mark Levinson herangetreten mit der Bitte, seine Expertise im Audiobereich für ihre Fahrzeuge zur Verfügung zu stellen. Das Audio-Unternehmen lehnte stets ab – bis Lexus kam. Erst die Modelle des japanischen Premium-Herstellers erschienen den Toningenieuren als geeignet, den passenden Konzertsaal für den puren Mark-Levinson-Klang zu bieten. Das Ergebnis kann man inzwischen in allen Lexus Modellen bewundern.

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GratuLFAtion zum Klassensieg beim 24h-Rennen - Mai 2010: Erfolgreicher Härtetest für den Lexus LFA

GratuLFAtion zum Klassensieg beim 24h-Rennen - Mai 2010: Erfolgreicher Härtetest für den Lexus LFA

Köln. Lexus und das GAZOO-Racing-Team haben beim ADAC 24-Stunden-Rennen am Nürburgring ihr selbst gestecktes Ziel erreicht: Unter den Augen von TMC-Präsident Akio Toyoda gewann der LFA mit der Startnummer 50 die Wertung in der Klasse SP 8 für seriennahe Fahrzeuge ab vier Liter Hubraum. Im Gesamtklassement belegte das von Champions der japanischen Super-GT-Rennserie gefahrene Auto einen hervorragenden 18. Platz und erzielte über weite Strecken des Rennens Rundenzeiten im Bereich der Top-10-Autos. Der schnellste Turn gelang in 8:55,934 Minuten, entsprechend einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 170,47 km/h.

Nach dem Start konnten beide LFA ihre Positionen deutlich verbessern und zunächst bis auf die Positionen 14 und 18 vorfahren. Während der Nacht fiel der Rennwagen mit der Startnummer 50 wegen einer Reihe kleiner Elektronikprobleme auf Position 80 zurück. Die Crew kämpfte sich im Laufe des Sonntagmorgens Stück für Stück zurück in die Spitzengruppe. Am LFA des deutschen Fahrertrios Hahne/Krumbach/Lotterer mussten während der Nacht infolge eines Ölpumpendefekts tiefergehende Reparaturen durchgeführt werden. Das Fahrzeug passierte im Paarlauf mit dem erfolgreichen Schwestermodell die Ziellinie, fiel aber aus der Gesamtwertung.

Völlig problemlos absolvierte als drittes Einsatzauto des GAZOO-Racing-Teams ein praktisch serienmäßiger Lexus IS F seine Runden und erreichte den vierten Platz in der Klasse SP 8 und den 59. Gesamtrang. Hiromu Naruse, Teamchef von GAZOO Racing, zog ein positives Fazit des Einsatzes. „Die Feuertaufe vor dem Produktionsstart des LFA hat das Auto bravourös bestanden und gleichzeitig das Potenzial des Motors und des Fahrzeugs unter Beweis gestellt. Das am Nürburgring eingesetzte Entwicklungs- und Ingenieursteam wird durch das grandiose Motorsporterlebnis beflügelt, wenn es darum geht, künftige Serienautos mit dieser Emotion und Leidenschaft zu kreieren.“

Die am Nürburgring eingesetzten LFA-Rennwagen unterscheiden sich nur in wenigen Bereichen vom tatsächlichen Serienprodukt. So stimmen Motor, Getriebe und Karosserie mit der Serienversion überein. Für den Renneinsatz wurden lediglich die Schaltzeiten des sequenziellen Getriebes gegenüber dem Serienmodell noch einmal leicht verkürzt. Auch die weiteren Unterschiede ergeben sich aus den Vorschriften des Reglements. So verfügt der Renn-LFA über einen Ansaugluft-Mengenbegrenzer. Notwendige Sicherheitsfeatures wie Überrollbügel und Zusatzscheinwerfer sowie aerodynamische Extras wie der feststehende Heckspoiler verändern die Fahrzeugoptik. Im Gegensatz zum Serienmodell rollten die Einsatzfahrzeuge auf 18-Zoll-Felgen mit Bridgestone-Slickreifen. Außerdem wurde ein größerer Sicherheitstank installiert.

GratuLFAtion zum Klassensieg beim 24h-Rennen - mehr lesen
Lexus LFA peilt Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring an - Mai 2010: GAZOO Racing setzt auf erfahrene Profis aus Deutschland und Japan

Lexus LFA peilt Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring an - Mai 2010: GAZOO Racing setzt auf erfahrene Profis aus Deutschland und Japan

- ADAC 24h-Rennen spielt Schlüsselrolle bei Entwicklung des Lexus LFA Serienwagens

- GAZOO Racing-Team setzt Langstrecken-Profis aus Deutschland und Japan ein

- Nachwuchs-Ingenieure sammeln Erfahrung für künftige Sportwagenprojekte

Köln. Das ADAC 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring spielt seit 2008 eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung des Lexus LFA Serienfahrzeugs. Vor dem geplanten Produktionsstart der Serienversion im Dezember bietet es eine einmalige Gelegenheit für Lexus und das GAZOO Racing-Team, die markentypische Qualität, Haltbarkeit und Zuverlässigkeit des neuen Supersportwagens zu testen. Die seriennahe Antriebstechnik der Einsatzfahrzeuge wird auf dem Nürburgring wie auf keiner anderen Rennstrecke weltweit aufs Äußerste belastet. Außerdem nutzt das Lexus Ingenieursteam die unvergleichliche Atmosphäre dieses legendären Rennens, um seine technischen Fertigkeiten im Hinblick auf künftige Sportwagenprojekte zu perfektionieren.

Zudem beweist die TOYOTA Motor Corporation durch die erneute Teilnahme am 24-Stunden-Rennen mit dem GAZOO Racing-Team ihr verstärktes Engagement für die Entwicklung und Produktion von emotionalen Fahrzeugen, die beide Konzernmarken attraktiver und begehrenswerter für einen größeren Kundenkreis machen sollen. In diesem Jahr nimmt Lexus zum dritten Mal in Folge mit dem LFA am Rennen auf dem Nürburgring teil. Es ist aber der erste Auftritt des LFA im Karosseriekleid der endgültigen Serienfassung.

Der LFA startet am Nürburgring in der Klasse SP8 für seriennahe Fahrzeuge. Er unterscheidet sich optisch und technisch kaum vom späteren Serienfahrzeug. Tatsächlich stimmen Triebwerk, Getriebe und Karosserie mit der Serienversion zu nahezu 100% überein. Unterschiede ergeben sich allein aus den Reglementvorschriften und der Anpassung des Fahrzeugs an die Rennstrecke. So verfügt der Renn-LFA über die notwendigen Sicherheitsfeatures wie Überrollbügel und kleine aerodynamische Optimierungen wie einen feststehenden Heckspoiler. Außerdem wurde der Tank vergrößert, um den Erfordernissen des Rennens auf der Nordschleife gerecht zu werden.

Das GAZOO Racing-Team, angeführt vom Chef-Testingenieur des Konzerns, Hiromu Naruse, startet zum insgesamt vierten Mal beim ADAC 24-Stunden-Rennen. Seine Boxencrew besteht im Wesentlichen aus Ingenieuren und Technikern der Toyota Motor Corporation (TMC). Auch während sie den Renneinsatz des LFA vorbereiten und betreuen, bleiben sie in ihre reguläre Tätigkeit in den Entwicklungsteams von TMC eingebunden. So fließen alle Erkenntnisse von der Rennstrecke direkt in die Serienentwicklung ein. Die Fahrzeuge werden von vier japanischen und drei deutschen Fahrern pilotiert. Sie verfügen allesamt über große Erfahrungen im GT-Rennsport. Zum Team zählen neben den deutschen Nordschleifen-Experten Armin Hahne und Jochen Krumbach mit André Lotterer, Akira Iida und Juichi Wakisaka drei Champions der japanischen Super GT-Serie.

Zur Vorbereitung von Fahrern und Fahrzeugen nahm das GAZOO Racing-Team an den ersten drei Läufen zur VLN-Langstreckenmeisterschaft auf der Nordschleife teil. Dabei überzeugte der seriennahe LFA durch Podiumsplätze in der SP8-Klasse ebenso wie durch einen 17. Gesamtrang im zweiten Rennen, als er selbst lupenreinen GT-Rennwagen Paroli bieten konnte.
Lexus LFA peilt Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring an - mehr lesen
Lexus LFA mit exklusivem Nürburgring Performance-Paket - April 2010: Spezialausführung für perfekte Rundenzeiten

Lexus LFA mit exklusivem Nürburgring Performance-Paket - April 2010: Spezialausführung für perfekte Rundenzeiten

Lexus LFA mit exklusivem Nürburgring Performance-Paket
April 2010: Spezialausführung für perfekte Rundenzeiten

Zur Feier der dritten Teilnahme von Lexus beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring hat der japanische Hersteller für die Straßenversion des Supersportwagens LFA ein Nürburgring Performance-Paket entwickelt. Damit werden jene Kunden angesprochen, die ihr Fahrzeug voll und ganz auf den Rennstreckeneinsatz ausrichten wollen.

Natürlich bietet der Lexus LFA schon in der Standard-Ausführung ausgezeichnete Fahrleistungen und exzellentes Handling auf Rennstrecken jeglicher Couleur. Diese Eigenschaften werden durch das neue Nürburgring Performance-Paket dank modifizierter Aerodynamik nochmals verbessert. Die Karosserie aus kohlefaserverstärktem Kunststoff wurde dafür unter Einsatz neu entwickelter Anbauteile gezielt für höhere Downforce-Werte beim scharfen Rennstreckeneinsatz optimiert: Ein größerer Frontspoiler, finnenartige Seitenspoiler und ein fester Heckflügel verstärken den Anpressdruck bei hohen Geschwindigkeiten und sorgen so für noch mehr Fahrstabilität.

Zugleich wurde die Leistung des V10-Motors um zehn PS auf 570 PS angehoben. Damit ist sichergestellt, dass der LFA trotz des durch die Spoiler erhöhten Gesamtluftwiderstands weiterhin in 3,7 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigt und eine Höchstgeschwindigkeit von 325 km/h erreicht. Zudem wurden die Schaltzeiten des Getriebes um 0,05 Sekunden auf 0,15 Sekunden verringert, um noch schnellere Gangwechsel zu ermöglichen. Zur Optimierung der Handling-Eigenschaften wurde die Fahrwerksabstimmung angepasst; zudem kommen exklusive Räder mit speziell entwickelten Reifen zum Einsatz.

Der LFA mit Nürburgring Performance-Paket ist in den vier Außenlackierungen Mattschwarz, Schwarz, Weiß oder Orange erhältlich. Für den Innenraum stehen drei Farben beziehungsweise Farbkombinationen zur Verfügung: Schwarz, Schwarz/Rot und Schwarz/Violett. Die Rennsport-Schalensitze sind mit Alcantara bezogen. In allen Varianten bestehen die Mittelkonsole und die Innenverkleidungen der Türen aus CFRP (karbonfaserverstärkter Kunststoff).

Jene Käufer des LFA, die das Nürburgring Performance-Paket ordern, können ein individuelles Training auf der Nordschleife unter Anleitung eines der Chef-Instruktoren der Nürburgring GmbH absolvieren. Zudem erhalten sie eine Jahreskarte für Fahrten auf der Nordschleife.

Das Nürburgring Performance-Paket für den LFA ist auf 50 Exemplare limitiert. Lexus wird ab Dezember 2010 insgesamt 500 Einheiten des Supersportwagens produzieren.
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Klassensieg für Lexus beim DMV 4-Stunden-Rennen Nürburgring - April 2010: GAZOO Racing Team gut gerüstet für Start beim ADAC 24h-Rennen im Mai

Klassensieg für Lexus beim DMV 4-Stunden-Rennen Nürburgring - April 2010: GAZOO Racing Team gut gerüstet für Start beim ADAC 24h-Rennen im Mai

Klassensieg für Lexus beim DMV 4-Stunden-Rennen Nürburgring
April 2010: GAZOO Racing Team gut gerüstet für Start beim ADAC 24h-Rennen im Mai

Nürburgring/Köln. In diesem Jahr startet Lexus zum dritten Mal in Folge mit dem Supersportwagen LFA beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Wie schon in den Jahren zuvor werden die zwei Werksrennwagen auch bei der 38. Auflage des traditionellen Langstreckenklassikers am 15. und 16. Mai vom GAZOO Racing-Team eingesetzt. Bevor die Startflagge zum traditionellen Marathon durch die "Grüne Hölle" fällt, bereitet sich das japanische Team im Rahmen der Langstreckenmeisterschaft auf der Nordschleife vor. Beim 35. DMV 4-Stunden-Rennen, dem zweiten Wertungslauf zur Langstreckenmeisterschaft 2010, starteten zwei Lexus LFA.

Langstrecken-Spezialist Armin Hahne fuhr gemeinsam mit Jochen Krumbach und dem japanischen Nachwuchstalent Kazaya Ohshima den Klassensieg in der SP8-Wertung für Fahrzeuge mit seriennahem Motor ein. In der Gesamtwertung überquerte der LFA des Teams Hahne/Ohshima/Krumbach als 17. von 142 gewerteten Autos die Ziellinie. Das Auto mit der Startnummer 128 war vom 24. Startplatz ins Rennen gegangenen. Wertvoller noch als das gute Resultat waren für das Team aber die unter Rennbedingungen auf der Nordschleife gesammelten Erfahrungen. So können bis zum Start beim 24-Stunden-Rennen in rund vier Wochen gezielt weitere Verbesserungen umgesetzt werden. "Insbesondere bei Fahrwerk und Reifen haben wir noch Verbesserungsptenzial entdeckt", sagt Armin Hahne, der am 24. April 2010 beim 52. ADAC ACAS H&R Cup mit dem neuen Lexus LFA noch einmal an den Start gehen wird. Dies ist dann der letzte Renn-Test vor dem 24h-Rennen auf der weltberühmten Rennstrecke in der Eifel.
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